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Ausgabe April 2021


 
Liebe Leserinnen und Leser,

in einem Jahr, in dem innerhalb weniger Monate nach mehr als anderthalb Jahrzehnten Bundeskanzlerin Angela Merkel, Fußball-Bundestrainer Jogi Löw und auch Castingshow-Chefjuror Dieter Bohlen abtreten, freut es mich, dass wir über weiterhin Beständiges berichten dürfen.

Das turbulente Jahr 2020 hat nobeo gut und weitestgehend gesund überstanden und wir sind mit „Ich bin ein Star – Die große Dschungelshow“ sehr schwungvoll in 2021 gestartet.

Nun warten wir sehnlichst darauf, dass irgendwann auch das Studiopublikum wieder lautstark Leben und Trubel in unsere heiligen Hallen bringen wird. Mit dem Blick Richtung Sommer hoffen wir nun, wie Sie sicherlich auch, dass in absehbarer Zeit überall und in allen Bereichen wieder ein Stück weit mehr Normalität Einzug hält.

(Anmerkung: Das schrieb ich und dann holte mich die Tagesaktualität ein – aber die Hoffnung bleibt!)

Um die Wartezeit auf eine allgemeine Verbesserung der Lage ein wenig zu verkürzen, haben wir alle Neuigkeiten rund um die nobeo GmbH wie immer für Sie in unserem Infoletter zusammengefasst.

Bis wir uns live wiedersehen können, wünschen ich uns: Bleiben Sie optimistisch. Bleiben Sie gesund. Bleiben Sie uns gewogen!

Herzlichst,
Ihr
Stefan Hoff

Update Produktionen


All eyes on Hürth: „Ich bin ein Star – Die große Dschungelshow“

Dass die Stadt Hürth Aufmerksamkeit verdient hat, ist für uns schon lange kein Geheimnis mehr. In den beiden letzten Januar-Wochen schenkte dann auch die versammelte Fernsehnation unserem beschaulichen Heimatort ihr volles Augenmerk. Das mittlerweile schon traditionell erste TV-Highlight eines jeden Jahres benötigte pandemiebedingt eine neue Produktionsstätte für die ungewöhnliche Alternativshow. Und statt dem australischen Dschungel wählte die ITV Studios Germany GmbH das nobeo Gelände als diesjährige Heimat für „Ich bin ein Star – Die große Dschungelshow“ aus. Ein umfassendes Projekt mit besonderen Herausforderungen an die Logistik und das Zusammenspiel aus Live-Produktion im Studio, Aufzeichnungen der täglichen Dschungelprüfungen sowie Live-Prüfungen in der Open Air Area, der Postproduktion, aber natürlich auch der 24/7-Aufzeichnung der Geschehnisse rund um die Kandidaten in ihrem neuen Lebensraum, dem „Tiny House“. Es galt somit einen „Over-All-Workflow“ zu installieren, der allen Bedürfnissen der unterschiedlichen Gewerke bei ITV Studios und dem involvierten nobeo Team gerecht wurde und eine einwandfreie 24/7 Produktion sowie ein reibungsloses Arbeiten in einem 3-Schicht-System garantierte.

Für die Einspieler sowie während der Live-Shows galt es das Geschehen von bis zu vier parallel agierenden Produktionsteams zu koordinieren: Die Signale der täglichen Live-Shows aus Studio 1 wickelte nobeo Regie 1 ab, die Rund-um-die-Uhr Kameraüberwachung der Kandidaten im Tiny House aus Studio 3 erfolgte aus Regie 2.

Als technische Schaltzentrale für die Dschungelprüfungen aus Studio 2 und die Außenprüfungen, die auf unserem großzügigen Open Air Gelände inszeniert wurden, stand unser HD-Ü-Wagen nobeo1 bereit. Von hier erfolgte zudem die direkte Anbindung und Bereitstellung der Daten an die Crew der Postproduktion. Diese unmittelbare Verfügbarkeit der aufgezeichneten Streams ermöglichte den jeweils für den Schnitt der Sendung verantwortlichen Teams eine effiziente Weiterverarbeitung. Die Post Production Area war allerdings auch vor der ersten Liveshow bereits hoch frequentiert, um die MAZ-Schnitte für die „Best of’s“ der vorherigen IBES-Jahre zu erstellen.

Um den Erfordernissen des 14-tägigen Live- sowie 24/7-Betriebs an eine absolute zuverlässige Verfügbarkeit an Datenstrom- und Datenmengenmanagement zu entsprechen, wurde im engen Austausch mit dem Produzenten und unseren Teams eine optimale Vorarbeit geleistet, die den Erfolg des dann folgenden „heißen Betriebs“ reibungslos ermöglichte. Eine gemeinschaftliche Leistung, die einen herzlichen Dank an alle Beteiligten verdient hat. 


Einfach tierisch: „Wir lieben Tiere – Die Haustiershow“

Im wahrsten Sinne des Wortes tierisch ging es in nobeo Studio 3, in der Open Air Area und in der Postproduktion zu. Die Fabiola GmbH wählte für die Produktion der ersten Staffel der RTL-Show "Wir lieben Tiere – die Haustiershow" die vielfältigen Möglichkeiten unseres Geländes: Schmusige Vierbeiner oder exotische Arten aus fernen Ländern, ein Expertenteam gibt in diesem neuen Format Haltern und zukünftigen Haustierbesitzer einen Einblick in die Bedürfnisse und Eigenarten der unterschiedlichsten Tiere. Und auch wenn leider noch auf Studiopublikum verzichten werden muss, war während der Aufzeichnungen der Show so dennoch ein buntes und äußerst abwechslungsreiches Treiben bei nobeo zu beobachten.

Update nobeo


nobeo stellt Postproduktion neu auf

Seit dem 01. März 2021 wirkt Jochen Welschmid als Gesamtverantwortlicher für die nobeo Postproduktion. Als zentraler Ansprechpartner zeichnet er für die Beratung und Betreuung von Kunden sowie für die fachliche wie personelle Leitung des Geschäftsbereiches verantwortlich. Der kontinuierliche Ausbau maßgeschneiderter Lösungen für Produzenten, gestützt durch Investitionen in innovative Technologien, stehen im Fokus seiner Tätigkeit. Vertrauen darf er dabei zukünftig auch weiterhin auf die Unterstützung durch Isabel Gahlmann als Sales Managerin Postproduktion sowie Marcel Göddertz als technischer Leiter der Postproduktion.

Der 36-Jährige begann seine berufliche Laufbahn bei der nobeo GmbH bereits im Jahr 2008. Zuerst als MAZ-Techniker tätig, anschließend als Cutter und zuletzt im New Business Development aktiv, ist Jochen Welschmid für nobeo Geschäftsführer Stefan Hoff die ideale Besetzung der Position: „Ich freue mich sehr, dass wir diese wichtige Aufgabe intern besetzen konnten. Mit Jochen übernimmt ein sprichwörtliches „Eigengewächs“ des Unternehmens die Verantwortung für eine der größten Postproduktionen im Bereich Entertainment in Deutschland. Er kann nicht nur die internen Abläufe bestens einschätzen, sondern die Bedürfnisse unserer Kunden mit Effizienz und kreativen Ideen auf höchstem Niveau umsetzen.“

Update EMG


Nordische Ski-WM Oberstdorf: Premiere des „diPloy“-Systems

Anlässlich der diesjährigen FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaft in Obersdorf feierte die EMG eine Premiere. Zur Umsetzung der TV-Bilder, die in rund 180 Ländern ausgestrahlt wurden, unterstützte die EMG die Infront Sports & Media AG mit dem Einsatz des neuen „diPloy“-Systems. Dieses redundante IP-basierte Videoproduktionssystem vereint Audio, Video, Intercom, Monitoring und Datenverwaltung über ein integriertes Netzwerk und ist als modulare Broadcast IP-Lösung flexibel, skalierbar und nachhaltig. Wie bei einer Vielzahl von Sportveranstaltungen üblich, war die EMG auch hier an mehreren Veranstaltungsorten gleichzeitig tätig. Die kompakten Eigenschaften des „diPloy“-Systems bieten sich für solche Produktionseinsätze in idealem Maße an und lassen zudem schlankere Produktionsmöglichkeiten in UHD & HDR zu.

Update VTFF e.V.


Bei der digitalen Mitgliederversammlung des Verbandes Technischer Betriebe für Film und Fernsehen e.V. (VTFF) am 17. März 2021 wurde Stefan Hoff einstimmig als Vorstandsvorsitzender bestätigt. Die Vorstände Bojana Nikolaidis, Friedhelm Bixschlag, Markus Osthaus, Josef Reidinger und Christian Sommer wurden mit großer Mehrheit wiedergewählt, zurück im Vorstand ist Carl Woebcken.

Eine aktuell unter den VTFF-Mitgliedern durchgeführte Online-Umfragen zeigt, wie stark die Pandemie das Produktionsgeschäft weiterhin fest im Griff hat. Die Teilnehmer erwarten für 2021 kaum bessere Zahlen als für 2020. Knapp 10% der VTFF-Mitglieder trifft es besonders hart, da sie im letzten wie in diesem Jahr Umsatzeinbußen zwischen 50% und 75% verkraften müssen. Nur ein Viertel wird mit keinen oder geringen Umsatzeinbußen (bis 10%) durch die Krise kommen.

Für 2021 hoffen einige Unternehmen auf leichte Verbesserungen: Derzeit werden weniger Corona-Hilfsmaßnahmen in Anspruch genommen, dennoch haben noch 75% der Mitglieder einen Teil der Belegschaft in Kurzarbeit, und je ein Drittel benötigt KfW-Kredite, Überbrückungshilfen oder andere Förderungen und Zuschüsse.

Die größten Herausforderungen sind die krisenbedingte schlechtere Bezahlung und der Mehraufwand durch die Corona-Schutzmaßnahmen. Trotz allem nutzen viele Unternehmen diese Zeit, um Prozesse zu optimieren, in Infrastruktur zu investieren, Remote Work und Digitalisierung voranzutreiben oder neue Geschäftsfelder zu erschließen.

Die vollständige Pressemeldung des VTFF zu den Vorstandswahlen sowie zu aktuellen Entwicklungen finden Sie auf der der Homepage des VTFF.


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